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Herausforderungen für Immobilienbesitzer: Öffentliche Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien integrieren

Die Integration von Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien ist eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg von Elektromobilität. Denn die Menschen wollen ihre E-Autos dort laden, wo sich das Leben abspielt: zu Hause, im Büro, im Parkhaus, am Einkaufszentrum. Für Besitzer von Wohn- und Gewerbeimmobilien bedeutet das Bereitstellen bedarfsgerechter Ladeinfrastruktur einen zusätzlichen Erfolgsfaktor. Der Aufbau von Ladestationen stellt jedoch einige Anforderungen und ist mit Herausforderungen verbunden. Eine weitsichtige Planung ist zudem essenziell.

Planung ist das A und O beim Ladeinfrastruktur-Aufbau

Um eine zukunftsfähige öffentliche Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien zu integrieren, bedarf es einer gründlichen Vorbereitung:

  • Eine umfassende lokale Bedarfsanalyse ist ratsam, um die Anzahl und Leistung der Ladepunkte sowie die benötigten Stellplätze sinnvoll zu bestimmen.
  • Eine frühzeitige, intelligente Planung sowie die Berücksichtigung von Lastmanagementsystemen helfen, verfügbare Kapazitäten optimal zu nutzen und hohe Investitionen in Netzinstallationen zu vermeiden oder zu reduzieren.
  • Eine weitsichtige Planung sollte künftigen Bedarf berücksichtigen. Dies ermöglicht die gebündelte Anschaffung von Ladeinfrastruktur, wodurch direkt ein einheitliches, passgenaues intelligentes Lastmanagement implementiert und dadurch eine optimale und sichere Auslastung der Gebäudeenergie erzielt werden kann.
  • Für die Installation der Ladestationen sollten ausschließlich Elektrofachkräfte nach DIN VDE 1000–10 (VDE 1000–10):2009–01 beauftragt werden, da diese über eine Zusatzausbildung für Ladeinfrastruktur verfügen.

Technische Herausforderungen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien

Positiv ist, dass Bestandsimmobilien bereits über einen Netzanschluss verfügen. Wenn es möglich ist, sollte die verfügbare Kapazität optimal genutzt werden. Dies geschieht durch eine intelligente Planung sowie die Berücksichtigung von Lastmanagementsystemen. Dadurch können in einigen Fällen hohe Investitionen in Netzinstallationen vermieden oder zumindest reduziert werden. In vielen Fällen jedoch, wenn leistungsstärkere und öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur angeboten werden soll, ist eine Erweiterung des Netzanschlusses unumgänglich.

Auch das Stromnetz kann ein limitierender Faktor sein. Mit dem zunehmenden Ausbau der Elektromobilität werden vor allem die lokalen Ortsnetze stärker belastet. Insbesondere E-Flotten von kommunalen oder gewerblichen Akteuren können phasenweise hohe Anforderungen an das Stromnetz stellen. Dies muss bei der Planung berücksichtigt werden.

Rechtliche Herausforderungen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur in Bestandsimmobilien

Handelt es sich um alleiniges Eigentum, sind beim Aufbau öffentlicher Ladestationen für Elektroautos vor allem baurechtliche Aspekte zu beachten sowie die Vorgaben der Ladesäulenverordnung (LSV) des Bundes. Die LSV stellt Anforderungen an geförderte öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur hinsichtlich technischer Ausstattung, transparenter Strompreise, Bezahlsystemen sowie Nachweispflichten gegenüber Regulierungsbehörden.

Bei Wohnimmobilien ist in Wohnungseigentumsgemeinschaften für die Installation öffentlicher Ladeinfrastruktur eine bauliche Veränderung am Gemeinschaftseigentum nötig. Dies erfordert die Zustimmung der Wohnungseigentümergemeinschaft.

Finanzielle Herausforderungen bei der Errichtung von Ladeinfrastruktur

Die Integration zukunftsfähiger Ladeinfrastruktur steigert den Gesamtwert und die Zukunftsfähigkeit von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Errichtung öffentlicher (Schnell-)Ladestationen kann allerdings mit sehr hohen Anschaffungs- und Installationskosten verbunden sein, insbesondere wenn eine Erweiterung des Netzanschlusses und Tiefbauarbeiten anfallen. Die Aufrechterhaltung eines zuverlässigen Betriebs, die Wartung der Anlagen und die Bereitstellung eines Service-Dienstes binden weitere Ressourcen.

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