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Aktuelle Studie prognostiziert positives Investitionsklima für Ladeinfrastruktur in Europa

Die Investitionen in Ladeinfrastruktur (LI) werden 2024 zunehmen. Dies ist das eindeutige Ergebnis der kürzlich von DLA Piper und Infralogic veröffentlichten Studie „Powering the future of electric vehicles: The global charging imperative“. Mit 92 Prozent erwarten demnach nahezu alle befragten Stakeholder für das kommende Jahr eine steigende Nachfrage an Investitionen im Bereich der LI für Elektrofahrzeuge.

 

Europa als Vorreiter bei Ladeinfrastruktur-Investitionen

Der Gesamtwert der weltweiten LI-Deals wird demnach in den nächsten fünf Jahren auf 57,4 Milliarden US-Dollar steigen. Die Studie hebt hervor, dass Europa global als Vorreiter bei der Festlegung ehrgeiziger Ziele zur Einführung von Elektrofahrzeugen angesehen wird. 42 Prozent der Befragten gehen entsprechend davon aus, dass Europa den größten Anteil der Investitionen in LI anziehen wird.

 

Herausforderungen und Hindernisse

Trotz der positiven Prognosen gibt es auch Herausforderungen. Unzureichende Standardisierung und Kompatibilität zwischen Ladeausrüstungen werden als größte Hindernisse für Investitionen in die LI genannt. 65 Prozent der Befragten sehen unterstützende Regierungspolitik und Regelungen als wichtigste Treiber des Fortschritts bei der Elektromobilität im Allgemeinen und der LI im Besonderen. Durch das im Februar dieses Jahres festgelegte Ziel der Europäischen Kommission, wonach ab 2035 alle neuen in der Europäischen Union verkauften Autos keine CO2-Emissionen mehr produzieren sollen, werden alle Beteiligten zum Handeln gezwungen.

 

Charging as a Service“ (CIaaS) als zukunftsfähiges Geschäftsmodell für die Immobilienwirtschaft

Die Studie zeigt deutlich, dass das Wachstum des LI-Markts auch in naher Zukunft fortgesetzt  und noch mehr Dynamik entfaltet wird. In Deutschland herrscht durch das Zusammenspiel von (De-)Regulierung und der Beschleunigung von Verfahren zwar grundsätzlich im Infrastruktur- und Energiesektor ein sehr positives Klima, das jedoch aktuell aufgrund der unsicheren Fördersituation einen Dämpfer erfährt. Durch die Förderung und Vereinfachung von privaten Investitionen wird diese Lücke aber von Akteuren aus der Privatwirtschaft gefüllt, an deren Spitze ZEITSTROM steht. Allein in Deutschland investiert ZEITSTROM bis zum Jahr 2028 in eine hohe fünfstellige Anzahl an Ladepunkten in Wohn- und Gewerbeimmobilien und übernimmt ebenso deren Projektierung und Betreibung. Auf diese Weise nimmt das Unternehmen eine maßgebliche Rolle bei der Entwicklung von LI-Investitionen in den kommenden Jahren ein. Mit ZEITSTROM sind Standortpartner wie Immobilienbesitzer und Unternehmen nicht mehr auf öffentliche Förderungen angewiesen. ZEITSTROM ist zuverlässiger Full-Service-Anbieter und finanzstarker Investor in einem. Das innovative Geschäftsmodell von ZEITSTROM lautet „Charging Infrastructure as a Service“ (CIaaS): „Wir investieren. Sie profitieren.“ Auf diese Weise erhalten die Standortpartner für sich und ihre KundInnen attraktive LI-Lösungen, während sie ihre Ressourcen voll und ganz ihrem Kerngeschäft widmen können. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

 

 

 

 

Stakeholder erwarten steigende LI-Nachfrage

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